Einladung zum Gesprächsabend mit KZund Ghettoüberlebenden im WBZ Ingelheim

Foto: Stanislaw Mucha / Bundesarchiv (Wikipedia)

Überlebende des NSTerrors aus Polen und Belgien besuchen in der Woche vom 20. bis 25. August 2012 auf Einladung des MaximilianKolbeWerks und des Bistums Mainz die Region Rheinhessen.
Am Mittwoch, den 22. August um 19.00 Uhr findet ein öffentlicher Gesprächsabend mit den sechs Überlebenden im WBZ Ingelheim statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem Abend in Kleingruppen mit den Gästen ins Gespräch zu kommen, ihnen Fragen zu stellen und von ihren Erinnerungen zu erfahren.
Mit ihren Berichten aus jener Zeit wollen die Zeitzeugen die mahnende Erinnerung wach halten und für eine friedliche Zukunft motivieren.
Im Rahmen ihrer Besuchswoche treffen sie im Kloster Jakobsberg Schulklassen aus der Region, mit denen sie über ihre Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus sprechen.
Eine Anmeldung zur öffentlichen Veranstaltung im WBZ Ingelheim ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet statt als Kooperation von:

MaximilianKolbeWerk, FridtjofNansenAkademie im WBZ,
Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Rheinland Pfalz,
DeutschIsraelischer Freundeskreis,
InRAGE, das „Ingelheimer Bündnis gegen Rassismus und Gewalt e.V.“,
PaxChristiBistumsstelle, Rheinhessen gegen Rechts

Kontakt:

Lena Oschewsky 
FridtjofNansenAkademie im WBZ
Tel.: 06132 – 79 00 313
EMail: L.Oschewsky@wbzingelheim.de

Alois Bauer
Bischöfliches Ordinariat Mainz
Tel: 0151 – 14638709
EMail: alois.bauer@bistummainz.de