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Kreisjugendring Germersheim e.V.

Der Blog der Vereine und Jugendverbände im Landkreis GER

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LJR

Landesjugendring Rheinland-Pfalz: Für ALLE jungen Menschen

Klare Positionierung des Landesjugendringes für ein Miteinander und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung bei der diesjährigen Vollversammlung in Bad Dürkheim.

Neben 60 Delegierten haben auch viele Gäste am 16. April 2016 den Weg ins Martin-Butzer-Haus nach Bad Dürkheim zur diesjährigen Vollversammlung des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz gefunden, darunter Jugendministerin Irene Alt, MdB Johannes Steiniger und MdL Jaqueline Rauschkolb.

Ein wichtiges Thema der Jugendverbände ist derzeit die Integration junger geflüchteter Menschen. Der Leitantrag des Vorstandes wurde flankiert von Anträgen einiger Mitgliedsverbände, die jeweils unterschiedliche Aspekte der Integration junger geflüchteter Menschen vertieften.

Ausgangspunkt der Anträge war die Beschäftigung der Verbände mit der Einbeziehung der jungen geflüchteten Menschen in die (verbandliche) Jugendarbeit. Darüber hinaus wurden aber auch die anderen Lebensbereiche beleuchtet, die den jungen Menschen Teilhabe und damit eine erfolgreiche Integration in unsere Gesellschaft zu ermöglichen, beispielsweise Schule und Arbeitsmarkt, Mobilität, freien Zugang zum Internet.

Ministerin Irene Alt hielt nicht nur ihr Grußwort, sondern blieb, um im Rahmen der Antragsberatung als direkte Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen und sich in die Diskussion einbringen zu können. Die Ministerin konnte einige Anregungen und Appelle für ihre Arbeit mitnehmen, beispielsweise den Appell aus der Vollversammlung, mehr Selbstorganisation der Geflüchteten zu fördern, und ihnen wirksame Beteiligungschancen einzuräumen.

In diesem Zusammenhang wurden auch zwei Anträge zur Gefahr des Rechtsrucks in der Gesellschaft und des Einzugs der AfD in den rheinland-pfälzischen Landtag diskutiert. Für den Landesjugendring haben menschenfeindliche und diskriminierende Aussagen und Verhalten keinen Platz in unserer Gesellschaft. Die Einladung der AfD zu Veranstaltungen des Landesjugendringes wird ausgeschlossen. Die politische Auseinandersetzung wird jedoch geführt.

Weitere Forderungen der Vollversammlung an die Politik sind, dass Fehlzeiten in der Schule, die für ehrenamtliche Arbeit verwendet wurden, als solche im Zeugnis ausgewiesen werden, die volle Erstattung des Verdienstausfalls bei Ehrenamtlichem Engagement und eine bundesweite Regelung von einer gemeinsamen Sommerferienwoche, um den Verbänden gemeinsame länderübergreifende Veranstaltungen zu ermöglichen.

Sämtliche Beschlüsse der 109. Vollversammlung des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz können hier nachgelesen werden!

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Erweitertes Führungszeugnis für Ehrenamtliche

§72-Lingenfeld-www 3Kinder schützen, das soll der neue Paragraf 72 a im Sozialgesetzbuch, der im Rahmen des neuen Bundeskinderschutzgesetzes von 2012 jetzt die Vereine und Verbände vor Ort zum Handeln zwingt. Integriert in das Sozialgesetzbuch (SGB) VIII betrifft er vor allem Maßnahmen der Jugendhilfe, die seitens der Kommunen und Städte bisher bezuschußt wurden. Konkret geht es hierbei um Aktivitäten, die Ehrenamtliche in den Vereinen mit Jugendlichen durchführen wie zum Beispiel Freizeiten mit Übernachtung, Einzelunterricht oder auch im Pflegebereich. Ziel des Gesetzgebers war es, das Kindeswohl stärker zu schützen und Kinder vor Mißbrauch zu bewahren. In diesem Zusammenhang wird auch ein erweitertes Führungszeugnis von Ehrenamtlichen gefordert. §72-Wörth-www 5Damit soll sichergestellt werden, dass sich keine Personen in der Kinder- und Jugendhilfe engagieren, die einschlägig vorbestraft sind, vor allem wegen sexuellem Mißbrauch. Zudem sollen Rahmenvereinbarungen mit Bund, Land und Kreis vor Ort auf das Thema Gewalt gegen Kinder aufmerksam machen und Vereine und Verbände sich damit verpflichten, auf das Kindeswohl zu achten. Auf Kreisebene zahlt das Jugendamt nur noch den Vereinen Zuschüße für Maßnahmen der Jugendhilfe, die dieser Rahmenvereinbarung beigetreten sind. Um den vielen Fragen und Unsicherheiten der Vereine des in der Praxis noch nicht ausgereiften Gesetzes zu begegnen, veranstalteten das Kreisjugendamt Germersheim zusammen mit dem Kreisjugendring Germersheim zwei Infoveranstaltungen in Lingenfeld und Wörth am Rhein. Als Referenten konnten Sybille Nonninger vom Landesjugendamt Mainz und der Landesjugendringvorsitzende Volker Steinberg gewonnen werden. Reges Interesse und zahlreiche Fragen brachten die Vereinsvorstände mit, es wurde heiß diskutiert und argumentiert über Sinn und Unsinn und über die Praktikabilität des Gesetzes. Beide Referenten wiesen darauf hin, dass das Gesetz selbst in Berlin als Bundesgesetz verabschiedet wurde und die Länder und Kommunen dieses nun umsetzen müssen. Beide merkten an, dass beim Gesetz zum Teil noch Nachbesserungsbedarf besteht. Viele Vereinsvorstände befürchen nun, dass sich weniger Ehrenamtliche engagieren, wenn die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses verlangt wird. Volker Steinberg argumentierte dagegen, die Statistik zeige, dass sich viele Ehrenamtliche nicht durch das erweiterte Führungszeugnis davon abschrecken liessen, sich sozial zu engagieren. Sybille Nonninger wies darauf hin, die Vereine und Verbände könnten im Gegenteil durch die Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung und die Einsichtnahme in das erweiterte Führungszeugnis sich in ihrer Außenwirkung positiv darstellen und aktiv mit diesem Qualitätsmerkmal der Kinder- und Jugendarbeit werben. Schliesslich läge es im Ermessensspielraum der Vereinsvorstände zu entscheiden, wer von den Ehrenamtlichen überhaupt ein Führungszeugnis vorlegen müsste. Wie bereits erwähnt, gilt das Gesetz vor allem für Maßnahmen der Jugendhilfe. Ein Fußball-Trainer, der im Team unter der Woche nur eine Mannschaft trainiert, fällt mit dieser Tätigkeit nicht unter den § 72a SGB VIII und bräuchte so kein Führungszeugnis vorlegen. Der Fall liege allerdings anders, wenn er mit den minderjährigen Fußballern auf eine Wochenendfreizeit fährt, die wiederum als Jugendhilfe-Maßnahme angesehen wird. Insgesamt ist das erweiterte Führungszeugnis fünf Jahre gültig, danach müsste der Verein von seinen betroffenen Ehrenamtlichen wieder ein neues Zeugnis vorlegen lassen. Volker Steinberg vom Landesjugendring empfiehlt prinzipiell die Vorlage des erweiterten Führungszeugnis, damit hätte sich die Vereinsvorstände für alle Fälle abgesichert. Dennoch ist die Vorlage des Dokumentes alleine kein Schutz gegen Gewalt und Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen. Der Kreisjugendring und die Kreisjugendpflege Germersheim bieten daher weitere Infoveranstaltungen zum Thema Kindeswohl an, am 13. November um 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Kinderschutzbundes Germersheim und am 2. Dezember – ebenfalls um 19.00 Uhr – noch einmal im Mehrgenerationenhaus in Wörth am Rhein. Thema des Informationsabend für Ehrenamtliche ist: „Kinder schützen – Na klar!.

Weitere Informationen zum § 72a SGB VIII und den Veranstaltungen gibt es hier auf der Seite oder beim Kreisjugendamt Germersheim unter der Tel. Nr. 07274-53-372.

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§ 72a SGB VIII – Rahmenvereinbarung / erweitertes Führungeszeugnis

Nachdem der Bundestag vor einger Zeit ein neues Gesetz zum Kindeswohl erlassen hat, hat u.a. der § 72a im SGB-VIII auch Auswirkungen auf die Jugendhilfe auf Kreis- und Stadtebene. Auf Landesebene wurde eine Rahmenvereinbarung erarbeitet, der bereits einige Vereine und Verbände beigetreten sind. Der KJR empfiehlt allen seinen Mitgliedern, ebenfalls der Rahmenvereinbahrung mit dem Kreis beizutreten. Zukünfig wird das Kreisjugendamt nur noch Maßnahmen der Jugendhilfe von Vereinen und Verbänden bezuschußen, die der Rahmenvereinbarung beigetreten sind. Was es mit der Rahmenvereinbarung und dem erweiterten Führungszeugnis für Ehreanamtliche auf sich hat, darüber informierten die beiden Veranstaltungen des KJR in Kooperation mit dem Kreisjugendamt. Den Vortrag von Volker Steinberg, u.a. Vorsitzender des LJR Rheinland-Pfalz stellen wir Euch hier als Download zur Verfügung. Weitere Vordrucke, Infos und Material gibt es demnächst hier im Download-Bereich.

Deine Stimme entscheidet …

Wie der Landesjugendring RLP mitteilt, wird im Vorfeld der Bundestagswahl wieder das Portal www.deine-stimme-entscheidet.de  aktiviert werden, um Infos und ein Quiz zur Wahl bereit zu stellen, über Kandidat_innen und über Aktivitäten der Jugendverbände und –ringe im Vorfeld der Wahl zu informieren. 

Wer Infos zu Veranstaltungen, Aktionen, Materialien, Presseberichten im Zusammenhang mit der Bundestagswahl eures Verbandes oder Ringes hat,  kann diese gern auf der HP  des Landesjugendrings sammeln und präsentieren.

Auch der Kreisjugendring Germersheim plant in Kombination mit Facebook & Co. eine Aktion zum Thema Bundestagswahlen 2013. Mehr hierzu in Kürze.

Außerschulische Nutzung von Schulgebäuden

Liebe KollegInnen und Kollegen in den Jugendverbänden und –ringen;

im Rahmen der letzten Sitzung des Hauptausschusses des Landesjugendringes RLP wurden Erfahrungen zur Nutzung von Schulgebäuden für Veranstaltungen der Jugendarbeit ausgetauscht. Dabei wurde deutlich, dass es bei Anfragen der Jugendverbände zur möglichen Nutzung von Schulgebäuden regelmäßig zu Problemen mit den Verantwortlichen in den Schulen kommt, die einer Nutzung nicht zustimmen. Die Nutzung von Schulen für außerschulische Zwecke soll im Grunde nach möglich sein und ist im Schulgesetz des Landes Rheinland-Pfalz in § geregelt.

Für euch zur Kenntnis hier der entsprechende Paragraf. Der Landesjugendring ist gern bereit, zur Klärung in Problemfällen beizutragen.

Auszug aus dem Schulgesetz des Landes Rheinland-Pfalz:

§ 89 Außerschulische Benutzung der Schulgebäude und Schulanlagen

(1) Schulgebäude und Schulanlagen sollen für außerschulische Zwecke bereitgestellt werden, soweit schulische Interessen nicht beeinträchtigt werden und die Benutzung mit der Aufgabenstellung der Schule vereinbar ist, insbesondere für die freiwillige Hausaufgabenbetreuung, für anerkannte Veranstaltungen der Weiterbildung und Angebote der Jugendhilfe. Über die Bereitstellung entscheidet der Schulträger. Ist die Schulleiterin oder der Schulleiter mit der Bereitstellung nicht einverstanden, kann die Entscheidung der Schulbehörde herbeigeführt werden.

(2) Die außerschulische Benutzung von Sportanlagen der Schulen regelt das fachlich zuständige Ministerium im Einvernehmen mit dem für das Kommunalrecht zuständigen Ministerium und dem für das Haushaltsrecht zuständigen Ministerium durch Richtlinien.

 Landesjugendring Rheinland-Pfalz e. V.

Videoaktion ‚Ichmache>Politik zoom rein!‘

Wir suchen eure Ideen als Clip
Vor Ort etwas bewegen: Die Aktion Ichmache>Politik zoom rein! ist eine kreative Ergänzung zu den regelmäßigen Beteiligungsrunden von Ichmache>Politik.

  • Wofür braucht ihr mehr Freiräume?
  • Wofür mehr Zeit oder Raum?
  • Was sind hierbei Probleme und Anliegen, die ihr verändern wollt?
  • Wie könnt ihr eure Forderung erreichen und wer soll euch dabei helfen?

Schickt uns eure Ideen als Videoclip zu! Wichtig ist, dass die Ideen vor eurer Haustür, in eurem Dorf, eurem Stadtteil oder eurer Region angesiedelt, aus eurer Perspektive dargestellt und durch euch umsetzbar sind. Mit welcher Technik die Filme produziert werden, spielt keine Rolle. Entscheidend ist die Idee zum Film. Vom Handyvideo bis zum Animationsclip ist alles erlaubt. Falls die Sprache bei deinem Film wichtig ist, dann bitte auf Deutsch oder mit deutschem Untertitel.
Euer Clip sollte nicht länger als zwei Minuten sein. Bis Mitte Oktober könnt ihr euer Video uploaden. 

Die Jury seid ihr! In der Abstimmungsphase (1.11 bis 30.11.13) habt ihr die Möglichkeit, die Clips zu vergleichen und die dargestellten Ideen zu bewerten. Es geht darum, die besten Einfälle zu finden, mit denen Freiräume für Jugendliche vor Ort geschaffen werden können. Die von euch gewählten, besten Ideen werden von uns finanziell mit 500 bis 1.000 Euro bei der Umsetzung unterstützt.
Der Clip zu Ichmache>Politik zoom rein! >> HIER zu finden.

Alle Informationen zur Aktion Ichmache>Politik zoom rein! unter: zoom.ichmache-politik.de
Bei Fragen schreiben sie uns an zoom@ichmache-politik.de .

Das Projekt des Deutschen Bundesjugendrings wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Weitere Informationen über www.ichmache-politik.de

Jugendpolitische Aktion U 18

 

Logo: U 18Wie der LJR mitteilt, wird es zur Bundestagswahl am 22.09.2013 es wieder die jugendpolitische Aktion U 18 geben, an der sich auch viele Jugendverbände und –ringe beteiligen. Neben der Weitergabe von Infos an Jugendliche zu der Aktion ist es auch möglich, als Jugendverband oder Jugendring selber ein Wahllokal vor Ort einzurichten. Aktuell gibt es bundesweit bisher nur 40 Wahllokale, die über einen Jugendverband oder –ring angemeldet wurden.
Falls ihr Interesse an dem Projekt habt, findet ihr hier weitere Infos.

 

Für Rheinland-Pfalz gibt es eine landesweite Koordinierungsstelle, die unter rheinland-pfalz@u18.org zu erreichen ist.

 

Was ist U18?

 

U18 ist die Wahl für alle Kinder und Jugendlichen. Neun Tage vor “echten” Wahlen dürfen alle unter 18 ihre Stimme abgeben, unter nur leicht veränderten Bedingungen. Die Ergebnisse werden ausgewertet und veröffentlicht. U18 kann sowohl im Rahmen von Landeswahlen als auch von Bundestagswahlen durchgeführt werden. Teilnehmen können alle Kinder unter Jugendliche unter 18 Jahren aller Nationalitäten.

U18 startete 1996 in einem Wahllokal in Berlin und ist mittlerweile zu der größten politischen Bildungsinitiative für Kinder und Jugendliche in Deutschland herangewachsen.

Ziel
Junge Menschen sollen dabei unterstützt werden, Politik zu verstehen, Unterschiede in den Partei- und Wahlprogrammen zu erkennen und Versprechen von Politikerinnen und Politikern zu hinterfragen. Kinder und Jugendliche sollen so ihre eigenen Interessen erkennen und formulieren lernen, selbst Antworten auf politische Fragen finden – und aktiv ihre eigene Lebenswelt mitgestalten.

U18-Bundestagswahl am 13. September 2013
U18 im großen Stil! Am 13. September 2013 können alle unter 18 Jahren bundesweit ihre Stimme bei der U18-Bundestagswahl abgeben! Meldet doch auch ein Wahllokal an, es geht ganz leicht! 
Hier könnt ihr euer Wahllokal anmelden. <http://www.u18.org/wahlen/bundestagswahl-2013/wahllokal/anmeldung/> 

Wer darüber hinaus ein U18-Wahlprojekt, z.B. eine Landtags- oder Kommunalwahl starten möchte, kann sich ebenfalls gerne jederzeit an uns wenden!

U18-Koordinierung
c/o Deutsches Kinderhilfswerk
Milena Feingold
Tel.: (030) 30 86 93-51
Mail: info@u18.org

 

 

 

Einrichtung Arbeitsgruppe im Landesjugendrung zur Begleitung der Bundestagswahl 2013 und Kommunalwahl 2014

Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Mitgliedsverbänden und Jugendringen,

in der letzten Sitzung des Hauptausschusses wurde verabredet, dass der Landesjugendring die anstehenden Wahlen (Bundestagswahl 2013; Kommunalwahl RLP 2014) jugendpolitisch begleiten und dafür eine Arbeitsgruppe einrichten möchte.
Für die Besetzung der AG suchen wir nun Interessierte aus den Verbänden und Ringen, die Lust haben, eine Konzeption für mögliche Aktivitäten rund um die Wahlen zu entwickeln und diese Aktivitäten ggf. mit zu begleiten.

Auch wenn ihr nicht in der AG mitarbeiten möchtet/könnt, würden wir uns freuen, wenn ihr uns eure Ideen für LJR-Aktionen rund die kommenden Wahlen zuschicken würdet.

Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen und grüßen euch herzlich !

Delia Helmerking

 

Landesjugendring 

Rheinland-Pfalz e. V.
Raimundistraße 2
55118 Mainz

Delia Helmerking
Geschäftsführerin

Telefon: 06131/960202
Telefax: 06131/611226

E-Mail:
helmerking@ljr-rlp.de <mailto:becker@ljr-rlp.de>
Internet: http://www.ljr-rlp.de <http://www.ljr-rlp.de/>

Fördergelder für Projekte gegen Rechtsextremismus

Liebe Verbände und Vereine,

der Landesjugendring ist informiert worden, dass im Innenministerium noch Gelder (Sondertopf) zur Verfügung stehen, die für Präventionsmaßnahmen gegen Rechtsextremismus eingesetzt werden sollen.
Der Begriff der Prävention wird dabei sehr weit gefasst. Auch Maßnahmen mit dem Ziel der Medienkompetenz oder allgemeiner Prävention (wie der Entwicklung von Zivilcourage und/oder sozialer Kompetenz) können hierunter fallen.

Anträge für Projekte können beim Innenministerium gestellt werden. Die maximale Förderhöhe der einzelnen Anträge ist nicht festgelegt. Es muss ein Eigenbeitrag geleistet werden, der aber in der Höhe ebenfalls nicht festgelegt ist.
In der Anlage findet ihr die Förderbedingungen sowie den Förderantrag.

Nähere Informationen zum Förderverfahren erhaltet ihr hier:
Bettina Malz
Leitstelle Kriminalprävention
MINISTERIUM DES INNERN, FÜR SPORT UND INFRASTRUKTUR
RHEINLAND-PFALZ
Schillerplatz 3-5
55116 Mainz
Telefon 06131 16-3249
Telefax 06131 16-173249
Bettina.Malz@isim.polizei.rlp.de
http://www.isim.rlp.de <http://www.isim.rlp.de>  

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